In unserer Branche ist zunächst die Auswahl der Zutaten wichtig: Kein gutes Brot ohne erstklassige Rohstoffe und der Ruf unseres Unternehmens gründet auf der Qualität und Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe und Fertigprodukte.
Die Investition in eine originalgetreue Anlage hat es uns ermöglicht, Mehl des Typs 65 zu verwenden. Zudem setzen wir auf den durchdachten Anbau von Weizen und wählen die Sorten sorgfältig aus.
Bei der Herstellung unseres Brots fügen wir Hefe hinzu. Durch die Hefe entsteht der unverwechselbare Geschmack, der dem Brot seine Feinheit verleiht. Unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat regelmäßige Kontrollen eingerichtet, die eine täglich gleichbleibende Qualität garantieren.
Der Teig wird mit langen Rührstäben, entsprechend den traditionellen Handbewegungen des Bäckers geknetet, der die Konsistenz des Teiges fühlte und diesen fast streichelte. Danach ist viel Zeit, bis zu 5 Stunden, erforderlich, damit die natürlichen Aromen des Brots sich so gut wie möglich entwickeln.
Der gut gegorene und stark mit Wasser angereicherte Teig wird dann in die „stress free“- Anlage gegeben, um das Eindringen von Luft zu begünstigen. Zur Gewährleistung der Qualität des Produkts (Gewicht, Größe, Aussehen) werden strenge Kontrollen durchgeführt.
Nun erfolgt eine Vorbereitungszeit von bis zu 2 Stunden. Damit werden der Wassergehalt und die Temperatur der Teige gesteuert und die Aromaentwicklung gewährleistet.
Das Brot wird direkt auf dem Ofenstein gebacken, um einen weichen und luftigen Teig und eine feine, knusprige Kruste zu erhalten.
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